Kirche zum Heiligen Blut in Weikersheim
Die katholische Kirche Zum kostbaren Blut wurde 1961 erbaut. Bereits ein Jahr später, 1962 wurde die Kirche geweiht. Mit einem vielseitigen Angebot an Gottesdiensten, sozialen Projekten und Veranstaltungen trägt die Katholische Kirche zum Allgemeinwohl der Stadt bei.
Gottesdienste
Die aktuellen Termine finden Sie auf der Website der Katholischen Kirchengemeinde.
Gottesdienstplan der Katholischen Kirchengemeinde
Kontakt
Bergkirche Laudenbach
Die Bergkirche im Ortsteil Laudenbach zieht seit jeher zahlreiche Pilger und Besucher an. Diese idyllisch im Wald gelegene Kirche beeindruckt durch ihre malerische Lage und ihre besondere Ausstrahlung. Bereits der Dichter Eduard Mörike war von ihrer Schönheit angetan und widmete der Kirche ein Gedicht. Mit ihrer Architektur und der natürlichen, friedvollen Umgebung ist die Bergkirche ein Ort der Einkehr und Besinnung, der gleichermaßen Kulturinteressierte und Naturfreunde anzieht. Stimmungsvolle Gottesdienste und Pilgerfeste unterstreichen den Charme der Wallfahrtskirche zusätzlich.
Geschichte
Die Geschichte der Bergkirche in Laudenbach vereint historische Fakten mit einer Legende, die ihren Ursprung mystisch erscheinen lässt: Überliefert wird, dass Baumaterial für den Bau der Kirche mehrfach über Nacht verschwand und im Wald oberhalb von Laudenbach wiedergefunden wurde. Beim dritten Mal entdeckte man ein Marienbildnis, was als Zeichen gewertet wurde, die Kirche auf dem Berg zu errichten und sie der Schmerzensmutter zu widmen.
Die Grundsteinlegung der Bergkirche ist für das Jahr 1412 belegt. Der Bau soll auf Initiative der Adelsfamilie von Finsterlohe zurückgehen. Ob es eine Vorgängerkapelle gab, bleibt unklar, jedoch wurde die Kirche vermutlich durch die Marien-Kapelle in Würzburg inspiriert.
Das Herzstück der Kirche ist das Gnadenbild der Schmerzensmutter aus dem 15. Jahrhundert, das den zentralen Hauptaltar schmückt. Flankiert wird dieser von zwei weiteren Flügelaltären, die zusammen ein beeindruckendes Ensemble bilden und den Blick der Besucher unweigerlich auf sich ziehen.
Im 19. Jahrhundert geriet die Wallfahrt kurzzeitig zum Erliegen: ab 1829 waren Gottesdienste in der Kirche verboten. Doch in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts lebte die Tradition wieder auf, begleitet von einer umfangreichen Innenrenovierung, die das heutige Erscheinungsbild der Bergkirche prägt.
Heute steht die Bergkirche als ein Ort des Glaubens, der Geschichte und der Ruhe, der zahlreiche Pilger und Besucher in seinen Bann zieht.
Öffnungszeiten und Gottesdienste
Öffnungszeiten
Die Bergkirche ist täglich geöffnet. Im Sommer von ca. 9.30 – 18.00 Uhr.
Gottesdienste
Rosenkranzandacht: jeden Sonntag um 15.00 Uhr
Wallfahrtsamt: jeden Sonntag im Mai um 9.00 Uhr
Wallfahrtshochamt: jeden Sonntag vom 08. September (Mariä Geburt) bis zum dritten Sonntag im Oktober um 9.00 Uhr
Änderungen vorbehalten.
Kontakt
Pfarrer: Burkhard Keck
Pfarramtssekretärin: Daniela Generoso
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Di - Do: 10.00 Uhr - 12.00 Uhr
Fr: 15.00 - 17.00 Uhr
Erbaut 1894/95 im Stil des Historismus, vereint die Kirche neo-romanische Elemente im Kirchenschiff und neo-gotische Formen im Chorraum. Besondere Highlights sind die Glasfenster von Prof. Jo Karl Huber, der Figurenschmuck aus mehreren Jahrhunderten und die denkmalgeschützte pneumatische Orgel der Gebrüder Link von 1895.
Gottesdienste
Kontakt
Pfarrer: Burkhard Keck
Pfarramtssekretärin: Daniela Generoso
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Di - Do: 10.00 Uhr - 12.00 Uhr
Fr: 15.00 - 17.00 Uhr


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